Dipl.-Psych. Stefan Anders M.A. Psychologischer Psychotherapeut
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Psychotherapeutische Praxis Verhaltenstherapie Systemische Therapie I Hypnotherapie I Psychoonkologie I Beratung
Im Folgenden finden Sie einige praktische Hinweise zur Aufnahme und  zum Ablauf einer Psychotherapie: Erste Kontaktaufnahme Bitte benutzen Sie zur Information und Kontaktaufnahme die telefonischen Sprechzeiten. Sie erreichen mich in der Regel zu folgenden Telefonzeiten (bitte Bandansagen zu evtl. Ausnahmen beachten): dienstags von 9-10 Uhr, mittwochs 8:30 - 9 Uhr, donnerstags 8:10 - 9 Uhr und freitags von 13-14 Uhr. Bitte rufen Sie zur ersten Kontaktaufnahme persönlich an, da ich mit Ihnen über Ihr Anliegen sprechen möchte. Überweisung Zur Aufnahme oder Fortsetzung der Psychotherapie ist eine Überweisung von Ihrem Haus- oder Facharzt möglich und oftmals aufgrund der Vorgeschichte oder der kooperierenden Mitbehandlung auch sinnvoll, aber nicht zwingend erforderlich. Beantragung einer Psychotherapie (gesetzlich versicherte Patienten) Psychotherapeutische Leistungen sind sogenannte “genehmigungspflichtige Leistungen”. Das bedeutet, dass eine Psychotherapie nach den probatorischen Sitzungen bei Ihrer Krankenkasse beantragt werden muss. Für diesen Antrag ist der Konsiliarbericht eines Haus- oder Facharztes bzw.- ärztin nötig. Das entsprechende Formular gebe ich Ihnen im Laufe der Probesitzungen für den Arzt oder die Ärztin mit. Den Antrag zur Genehmigung der Psychotherapie koordiniere ich dann gemeinsam mit Ihnen. Für privat oder bei der Beihilfe versicherte Patientinnen und Patienten gilt, dass Sie sich mit Ihrer Krankenkasse vor Aufnahme einer Psychotherapie in Verbindung sezten sollten, um die Kostenfrage zu klären. Unterbrechung der Psychotherapie (gesetzlich Versicherte) Die Unterbrechung einer genehmigten Psychotherapie ist mit einem zeitlichen Rahmen von einem halben Jahr möglich. Danach gilt für den Kostenträger die Therapie als beendet.  In der Regel ist es so, dass nach Beendigung einer Psychotherapie, eine erneute Psychotherapie erst nach zwei Jahren wieder von der Krankenkasse genehmigt wird. Sonstiges Bitte beachten Sie, dass Psychologische Psychotherapeuten oder Psychologische Psychotherapeutinnen nach geltendem Recht keine Medikamente verschreiben, keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausstellen dürfen und auf der Formularebene der gesetzlichen Krankenversicherung keine Überweisungen und keine Klinikeinweisungen ausstellen dürfen.